Nach Wut, Hass, Traurigkeit kommt
Enttäuschung. Und Resignation angesichts des Wissens, dass man als die blöde Zicke da steht, obwohl man sich doch selbst als die Betrogene fühlt.
Die Alltagsnöte und -freuden einer Wesensform zwischen Mädchen und Frau
Nach Wut, Hass, Traurigkeit kommt
Enttäuschung. Und Resignation angesichts des Wissens, dass man als die blöde Zicke da steht, obwohl man sich doch selbst als die Betrogene fühlt.
Irgendwie bin ich gerade schlecht drauf bis niedergeschlagen.
Erst wurde mir eine Hauptrolle im Krippenspiel angeboten, aber die kann ich jetzt nicht übernehmen, weil der Counterpart fehlt.
Dann musste ich wieder an die Sportkür denken und wie gern ich die schon hinter mir hätte. Oder zumindest fertig vorbereitet.
Und zu allem Überfluss hab ich nicht mal was zu essen.
Kennst du dieses Gefühl? Da trösten dann auch gute Zensuren nicht drüber weg.
Irgendwie einfach... meh.
I still hoped. The heat would loosen him, send a shiver of life through him. His fingers would stretch, curl and squeeze. He'd sit up and grin.
I left him there.
He was dead. I wouldn't let myself be fooled into thinking anything softer. I wasn't going to see him up there with the other stars, with the first Henry - burning gas, a celestial fart - and all his brothers and sisters, twinkling up there in a happier place. He was dead. I wasn't even going to look at the sky.
But sometimes, in a quiet place, I actually do.
[Verändertes Zitat aus 'A star called Henry' by R. Doyle]
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Manchmal weine ich, ein bisschen.
Manchmal trauere ich, ein bisschen.
Manchmal erinnere ich mich, ganz plötzlich.
Manchmal lächle ich, ein bisschen.
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